Tar-Kesh

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Tar-Kesh
Reich der Keshubim
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Basistyp Hauptregion (Art: Dschungel)

Wappen von Tar-Kesh
Oberhaupt: Hochkönig Trakshu III.
Hauptstadt: Khanbur

Einwohner: 270,000 gnomische Keshubim
Sprachen: Keshu
Handel: Kaum Handel nach außen

Landschaft: Dichter Dschungel, entlang der Küsten Mangrovenwälder und Sumpfgebiete
Klima: Ganzjährig warm bis heiß; im Frühjahr und Herbst Regenzeiten mit Monsunstürmen
Fauna: Überall sehr viele Schlangenarten; im Dschungel viele Echsenarten und teils übergroße Insekten

Regionalkarte Smaragdküste-in-Lorakis geographischer-Umriss.png
Tar-Kesh ist als Hauptregion (Dschungel) Teil von Smaragdküste
AffendschungelGulongKungaitanKutakinaNagasümpfeSchattenwaldStromlandinselnTar-KeshZaruszai

Tar-Kesh in Lorakis
Tar-Kesh Icon Vorlage Inoffiziell warnend 32.png
Kategorisiert als Hauptregion Icon Vorlage Region dunkel 32.png

Tar-Kesh, "das neue Kesh", ist das Reich der Keshubim, fleckengnomischer Flüchtlinge aus dem eroberten Reich Kesh. Es wurde vor etwa 500 Jahren nach der Flucht vor den Farukani gegründet, und auch heute noch ist der Hass auf Farukan eine alle Keshubim verbindende Kraft. Die Keshubim leben in Heimlichkeit und haben sich in ihrem Kampf auf Hinterhalte, nächtliche Überfälle, Sabotage und Gifteinsatz verlegt. Sie leben in Wipfeldörfern dutzende Meter über dem Waldboden, bewegen sich wie Schatten durch das Unterholz und nutzen Gifte verschiedener Tiere und Pflanzen, um aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Von den anderen Einwohnern der Schlangenlande, auch den Nagas, übernahmen sie den Glauben an die gebärende und Leben spendende Weltenschlange Zarusz und verehren allerlei weitere Götter des Dschungels.

Geschichte Tar-Keshs

  • Als im Jahr 420 LZ Padishah Shahanra die Kaltherzige das Reich Kesh erobert, versklavt sie die dort lebenden Gnome. Einigen gelingt die Flucht und sie siedeln sich in den Schlangenlanden an und gründen das Reich Tar-Kesh.
  • Im Jahr 642 LZ gerät ein Angriff auf die Festung Nirdaluk in einer verheerenden Niederlage und sorgt dafür dass sich die Keshubim im Kampf fortan vor allem auf Hinterhalte, Überfälle, Sabotage und Gifteinsatz verlassen.

Zugehörig zu Tar-Kesh

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Publikation:

Das Erbe von Kesh (in Planung)Splittermond: Die Welt (280 S. ▪ 6.3.2014 ▪ offiziell)
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Person:

Auralisitania (♀ ▪ Nymphe ▪ Beraterin ▪ Verschlagene Nymphe aus Tar-Kesh)Karulfar (Höherer Drache ▪ Wächter des Hortes ▪ Ein verschollener Drache im Dschungel von Tar-Kesh)Trakshu III. (♂ ▪ Gnom ▪ * 921 LZ ▪ Hochkönig ▪ Hochkönig der Keshubim)
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Gemeinschaft:

Keshubim (Volk)
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Siedlung:

Khanbur (Kleinstadt ▪ 23.000 EW)
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Örtlichkeit:

Hort des Karulfar (Drachenhort)
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Wesen:

Daeva (GK 5 ▪ Feenwesen, Schattenwesen ▪ 2/1)Djinn (Feenwesen)Fleckengnom (Gnom ▪ GK 3 ▪ Humanoider)Giftschlange (GK 2 ▪ Reptil, Tier ▪ 0/-0)Würgeschlange (GK 7 ▪ Reptil, Tier ▪ 3/1)
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Gottheit:

Zarusz (Gott ▪ Aspekte: Schlangen, Schöpfung, Weisheit, Wiedergeburt, Leben, Heilung, Gift)
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Angrenzende Regionen: BadashanDemeraiFlammensenkeGulongNagasümpfe
Angrenzende Landschaftsgebiete: Brüchiges Becken
Angrenzende Siedlungen: Jajalabad
Angrenzende Gewässer: Auge von TelwariFeenwasser

Kartenwerk

Regionalkarte Tar-Kesh physisch-beschriftet.jpg
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Physische Karte mit Beschriftung
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Physische Karte ohne Beschriftung
Regionalkarte Tar-Kesh politisch.jpg
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Politische Karte
Regionalkarte Tar-Kesh Umriss-in-Lorakis.png
Icon copyright.png verweis=Datei:{{{Kartenwerk@@@@}}}
Positionskarte

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Autoren-Kommentare

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Ursprung von Tar-Kesh

Quendan schreibt: Auch untergegangen ist das Reich von Kesh in den südlichen Vorbergen der Schattenwand. Einst siedelte hier ein Gnomenvolk, bevor es im Krieg mit den Farukanis unterging und versklavt wurde. Aus den Nachkommen der Sklaven wurden die heute in ganz Farukan lebenden Keshabid. Aus der geflohenen Oberschicht entwickelte sich in den südlichen Dschungeln das Reich von Tar-Kesh, dessen aus den Schatten zuschlagenden Meuchler keinen guten Ruf in Farukan genießen. Aber die alte Heimat beider Völker ist heute von Menschen und anderen Völkern besiedelt, ihre alten Sippenburgen liegen in Ruinen und sind vergessen.

Quellen

Splittermond: Die Welt: S. 126, S. 130, S. 239-241 (Geschichte)