Priester

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Priester
Ausbildung

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Priester (Ausbildung ▪ Ausbildung; Priester widmen ihr Leben dem Glauben an eine oder mehrere Gottheiten) ist eine Ausbildung im Regelsystem von Splittermond.

Priester widmen ihr Leben dem Glauben an eine oder mehrere Gottheiten. Sie beziehen ihre Magie ggf. von dieser bzw. diesen.

== Personen mit Ausbildung als Priester ==

Galerie

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Am heiligen Baum
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Morkai-Priester
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Zwergischer Wanderpriester
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Junge Priesterin

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Autoren-Kommentare

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Geistige Auswirkungen durch Zauberpatzer deutlich stärker

Quendan schreibt: Bei Priestern sind die geistigen Auswirkungen durch Zauberpatzer deutlich stärker als bei Zauberern, dafür dass sie halt keine körperlichen Auswirkungen haben. Dazu kommt, dass Priester natürlich durch die Gebote ihrer Götter eingeschränkt sind (was wir als Fluff-Nachteil ungefähr so einschränkend einordnen wie die erst bei sehr großen Fokusmengen passierenden Auswirkungen auf die Umwelt - daher ein Nullsummenspiel).
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Bruch der Gebote bedeutet Fokus-Verlust

Quendan schreibt: Wer sich an die Gebote seiner Gottheit nicht hält, der kriegt keinen Fokus mehr. Da ist Crunch.

Dazu gibt es im GRW (!) aber keine harten Regeln mit Tabellen und so, das legen wir in Spielgruppenhand - ob ein konkretes Verhalten gegen die Gebote verstößt, müssen Spielleiter und Spieler bewerten. Das erscheint uns sinnvoller, da hier halt Fluff und Crunch eng verwoben sind.

Insgesamt sollte das Ingame aber ähnlich selten sein wie schlimme Auswirkungen von zu viel Fokusverbrauch. Beides kommt nicht oft vor.
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Einmal Priester, immer Priester

Quendan schreibt: Einmal Priester, immer Priester - das ist eine Einbahnstraße. Zwar musst du deinen Gott nicht mehr verehren und du musst auch nicht mehr zwingend Magie von ihm erhalten (gerade wenn du nicht mehr nach seinen Geboten lebst oder direkt abschwörst), aber du bist in jedem Fall nicht mehr in der Lage, Magie einfach aus der Umgebung zu ziehen. Du bist quasi von der Gottheit "überprägt" worden, deine normalen Zugänge zur magischen Kraft der Umgebung sind blockiert und überdeckt. Auch deshalb ist das Priestertum natürlich etwas, was man nicht leichtfertig eingehen sollte.

[Auf die Frage, ob man seine Gottheit wechseln kann:] Das sollte möglich sein. Nur weil du keine Kraft mehr aus der Umgebung ziehen kannst, kann dir trotzdem ein anderer Gott Magie zur Verfügung stellen.

[Auf die Frage, was bei einer Spät-Weihe passiert:] Du behälst deine magischen Fähigkeiten, aber die Quelle der "Speisung" ändert sich. Aber du bist nicht plötzlich schlechter in Feuermagie, nur weil du bisher mit Umgebungskraft gezaubert hast und neuerdings mit göttlicher Kraft zauberst. Was in jedem Fall nicht geht, ist die parallele Nutzung beider Kräfte ...
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Priester im Grundregelwerk

Noldorion schreibt: Es gibt im Regelwerk eine ganze Reihe Ausbildungen für Priester-Charaktere: * Der Glaubenskrieger (ein Kampfpriester) * Der Priester des Wissens * Der Wanderpriester All diese Ausbildungen sind Priester :)
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Priestertum ist Lebensentscheidung

Quendan schreibt: Wenn man sich einer Gottheit verschreibt, ist das eine Lebensentscheidung. Du kappst irreversibel deine Möglichkeit, Magie aus der Umgebung aufzunehmen und stellst deinen Körper quasi auf die Aufnahme göttlicher Magie ein (was auch in gewisser Weise ein Zeichen der Hingabe zu und Unterwerfung unter deinen Gott ist). Und das ist wie gesagt nicht rückgängig zu machen. Um so wichtiger ist auch die Entscheidung, sich zum Priester weihen zu lassen - das sollte man nicht leichtfertig tun. Die einzige feste Möglichkeit besteht darin, sich einem anderen Gott zuzuwenden und dessen Priester zu werden - denn woher die göttliche Magie kommt, ist in diesem Rahmen erstmal egal. Daneben mag es natürlich noch Einzelfälle geben (göttliche Questen, Einfluss mächtigster Feenwesen, etc.), die es doch mal ermöglichen. Aber das ist definitiv nicht die Norm.
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Priesterliche Magie hat Besonderheiten

Quendan schreibt: Priesterliche Magie hat über die im GRW angelegten Unterschiede hinaus ein paar weitere Besonderheiten - dazu wird es mehr im Götterband geben. Und zwar von Anfang an so geplant und angelegt, schon beim Design des kompletten magischen Hintergrundes vor gut zwei Jahren.
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Zauber nur für Priester?

Quendan schreibt: Nur weil es im GRW noch keine Zauber gibt, die nur für Priester nutzbar sind, heißt nicht, dass es sie nicht gibt.
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Priesterliche Einschränkungen

Quendan schreibt: Es wird ein paar Hilfestellungen zum Thema "was bedeuten eigentlich die Einschränkungen von Priestern durch ihre Gottheit?" im Götterband geben (sowohl in Bezug auf Gebote/Verbote als auch in Bezug auf die allgemeine Rolle eines Priesters - der ist nämlich auch innerweltlich nicht nur ein Magier mit anderer Patzertabelle, sondern der Mittler zu einer Gottheit). Davon abgesehen halte ich aber weiterhin das Thema für gebalancet, denn es ist eine massive Einschränkung, nicht frei über seine Taten bestimmen zu können. Wer das irgendwie umgehen möchte, indem er sich eigene Kulte bastelt, die seinen Bedürfnissen zu 100% entsprechen, der kann das in seiner Runde gerne tun - das ist aber nicht im Sinne des Erfinders. Insofern kann ich dir auch sagen: Nein, es wird keine festen stärkeren Einschränkungen [für Priester] geben. Wohl aber eben Hilfestellungen für den Spielleiter (und die Spieler), was das Spielen eines Priesters über die Patzertabelle hinaus bedeutet. Das muss aber natürlich niemanden daran hindern das anders zu sehen und Hausregeln einzuführen.
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Nicht ordinierte Priester

Quendan schreibt: Priester müssen nicht irgendwie ordiniert sein, sie können auch genau so gut direkt von einem Gott erwählt werden. In jedem Fall sollte die Gottheit [den Spielcharakter] entsprechend als Mittler auf Lorakis in seiner Sache und würdigen Repräsentanten sehen. Die Norm ist so ein Priester sicher nicht, aber denkbar ist es.
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Priester nicht als solche erkennbar

Quendan schreibt: Die Regelredaktion hat für "Die Götter" über Zauber zum Entdecken von Priestern beratschlagt (nicht mal ob jemand Priester einer Gottheit ist, sondern ob jemand überhaupt Priester ist) und sich bewussst dagegen entschieden. (...)

Die Mehrheitsmeinung der Regelredaktion war, dass dadurch zu viele Plots unmöglich gemacht werden, gerade was Unterwanderung von Kulten oder ähnliches angeht.

Da bleibt also nur das kontextuelle Überführen (etwa wenn bei einem gepatzten "Priesterzauber" jemand plötzlich Nasenbluten bekommt).

Quellen

Fette Hervorhebung = primäre Quellenangaben. Kursive Hervorhebung = entstammt 1:1 (ungeprüft) einem Printindex